Stand der Breitbandversorgung Chemnitz-Ebersdorf

Das aktuellste hier:

Unser Vorsitzende stellte am 12.12.2016 wieder an alle Parteien im Stadtrat zum Stand der Breitbanderschließung in Ebersdorf. Der derzeitige Ausbau der Telekom welcher vorrangig der Erfüllung der Ziele der Bundesregierung für ein schnelleres Internet dient und deshalb eine schnelle Notlösung darstellt sollte nicht unser Ziel sein. Wir fordern ein zukunftssicheres Netz für TV und Internet für die unterversorgten Randgebiete der Stadt Chemnitz, vor allem für unser Gebiet. Es sollte einmal unser 34 Jahre altes Netz der Antennengemeinschaft ablösen können. Anfang März 2017: Inzwischen wurden Fördermittel vergeben, aber für unseren Ortsteil abgelehnt. Wir sind nicht förderfähig. Mehrere Firmen würden sich bei Bereitstellung von Fördermittel am Ausbau beteiligen. Unser Verein muss also weiterhin bestehen bleiben, damit wir die Mitglieder weiterhin mit unseren Angeboten versorgen können. Das sicherzustellen ist auch die Aufgabe des Vorstandes. Sollten sich wichtige  Änderungen anbahnen, dann wird der Vorstand eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen

04.01.2017: Hier eine Antwort der Stadt an die Parteien, (hier an Fraktion DIE LINKE). Die Parteien leiten die Antworten der Stadt an uns weiter.

 

08.12.2016: Herr Anke spricht persönlich mit dem Chef des Tiefbauamtes Chemnitz Herrn Gregorzyk über den Stand der Breitbanderschließung von Chemnitz Ebersdorf untere Ortslage und über die Bereitstellung von Fördermittel. 

Dezember 2016: Der Vorstand steht mit der Firma TKI und Telecolumbus in Verbindung. 

März 2016: Breitbanderschließung durch eins energie / Telekom mittels Glasfaser nur bis zu den 3 Kabelverzweiger (KVz) in Ebersdorf (FTTC). Es erfolgt kein Glasfaserausbau bis zum Haus bzw. der Wohnung. 

Amtsblatt 09/13 vom 02.03.16

Im Jahr 2016 werden weitere 5.000 Haushalte im Südosten von Chemnitz an das Glasfasernetz angeschlossen. Zudem errichtet eins im Auftrag der Telekom für weitere 12.000 Haushalte ein Glasfasernetz bis zum Bordstein der Gebäude. Vom Ausbau profitieren Teile von Ebersdorf, Hilbersdorf, Schloß Chemnitz (Brühl Nord), Schönau und Stelzendorf


Unsere Anfrage bei eins energie in sachsen GmbH & Co. KG dazu:

 

Was passiert mit der Breitbanderschließung Ebersdorf ?

Die Antwort:

Ausgehend von unserem Ziel alle vorgesehenen FTTH-Ausbaugebiete zu realisieren, konnten wir Ende vergangenen Jahres mit der Telekom Deutschland GmbH eine Vereinbarung abschließen, die restlichen Ausbaugebiete zumindest in FTTC auszubauen. Die Realisierung soll Ende 2016 abgeschlossen werden. Das ursprüngliche Ausbaugebiet Ebersdorf (oberer Teil) wurde auf die gesamte Ortslage erweitert.

Vorgesehen sind Glasfasererschließungen der örtlichen Kabelverzweiger, welche zusätzlich mit aktiver Technik (vectoring) ausgestattet werden. Das bisherige Kupferkabelnetz bleibt erhalten. Ausgehend von der vectoring-Technik in den Kabelverzweigern sollten Bandbreiten um die 50 MBit/s (download) für den größten Teil der Nutzer möglich sein.

16.07.2015:  Die letzte Information vom Tiefbauamt Chemnitz:

 

Januar 2015: Die 1. Anfrage unseres 1. Vorsitzenden an die Parteien im Stadtrat. 

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit richte ich mich mit einer Anfrage an Ihre Partei.

Auslöser dafür ist die alljährlich stattfindende Mitgliederversammlung unseres Vereins.

Unsere Mitglieder sind besorgt, wie sie in den kommenden Jahren noch Rundfunk, Fernsehen und Internet nutzen können. Sie werden uns wie schon in den vergangenen Jahren fragen wie es einmal weitergeht.

Wir haben 1983 eine Antennengemeinschaft gegründet damit wir das Westfernsehen empfangen können. In Eigenfinanzierung und Eigenleistung haben wir ein Kabelnetz aufgebaut.

Heute sind noch 122 HH angeschlossen. In unseren Ortsteil ist keine Breitbandversorgung vorhanden. Es sind nur Telefonleitungen verlegt, welche kein schnelles Internet erlauben. Deshalb haben wir uns wieder einmal selber geholfen und  unser Netz internetfähig aufgerüstet (16 Mbit/s) .

Das wird jedoch nur für einen begrenzten Zeitraum funktionieren, denn wie lange werden wir unser Kabelnetz noch halten können? Es liegt diese 30 Jahre in der Erde und verliert zunehmend die erforderlichen technischen Werte.

Wir sind ohne finanzielle und praktische Hilfe nicht wieder in der Lage, das neue schnelle Glasfasernetz aufzubauen.

Hier müssen endlich weiter oben die Weichen etwas anders gestellt werden.

Wie Ihnen sicherlich bekannt ist, hat die Bundesregierung schnelles Internet versprochen.

Bis 2018 soll das Hochgeschwindigkeitsnetz in Deutschland aufgebaut sein. Auch die neue Bundesregierung hält unter dem Slogan "Netzallianz digitales Deutschland" am Ziel einer flächendeckenden Breitbandversorgung fest.

Schafft es die Bundesregierung, ihr Breitbandziel zu erreichen, allen deutschen Haushalten einen Internetzugang mit einer Datenrate von mindestens 50 Mbit/s bereitzustellen?

Als Sorgenkind gelten die ländlichen Regionen. Auch unser Ortsteil Ebersdorf von Chemnitz sowie auch noch andere.

Die Politik muss für einen ordnungspolitischen Rahmen sorgen, damit das schnelle Internet 2018 steht und auch die Analogabschaltung im Kabel zu diesem Zeitpunkt für alle Beteiligten kalkulierbar durchgeführt werden kann.

Für uns wichtig:

Die Zeit rennt. Wir fragen die Stadträte.

 -Wie und wenn will man speziell in den Außenbezirken der Stadt Chemnitz bis 2018 eine moderne digitale Infrastruktur aufzubauen?

- Wie und wenn soll das alles bei den kleinen Antennengemeinschaften umgesetzt werden? Dazu bitten wir Sie um eine schriftliche Stellungnahme.

Die Reaktionen der Parteien im Stadtrat und auch der Stadt Chemnitz können bei unseren Vorstand angefordert werden. 

Unser Vorsitzende am 12.02.2015 zur Beratung mit den Grünen.

 

  Auszug aus der Beratung:

 Mehr hier: http://www.gruene-chemnitz.de/

 

Antwort Bundesministerium an Hr. Kühn MdB (Grüne) vom 30.01.15